VHH e.V. - Sitz Lindlar (gegründet 1992)

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31.01.2010

 

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I. Krümmel 2010

Impressum

Hovawart-Notvermittlung

 

Auch wenn uns derzeit keine Vermittlungsanträge vorliegen, ist die "Notvermittlung" ein ständig aktuelles Thema. Wie oft gibt es wirklich gravierende Gründe, die die schnelle Abgabe eines Hundes nötig machen. Und es ist dann sehr bedauerlich, wenn ich gerade kurz zuvor einen guten Interessenten abgewiesen, vielleicht nicht einmal seine Adresse festgehalten habe.

Interessieren Sie sich für einen Hovawart aus 2. Hand? Sind Sie hundeerfahren? Darf der Hovawart bei Ihnen ein Familienmitglied sein (kein Zwinger, keine Stallhaltung)? 

Nehmen Sie doch bitte Kontakt zu uns auf. Vielleicht können Sie einem unserer nächsten "Sorgenkinder" ein liebevolles Zuhause bieten.

Ansprechpartner: Ingeborg Krümmel (Zuchtleitung) - Email: ikruemmel@t-online.de

Telefon 02266 2012

 

Unsere Notvermittlungen - Ende gut - alles gut

 

So manchen Hovi konnten wir im Verlaufe der Jahre erfolgreich vermitteln. Diese einstigen Sorgenkinder sollen hier nicht vergessen und, soweit bekannt, über ihr heutiges Leben in einer neuen Familie/ Partnerschaft berichtet werden. Ich hoffe, dass die heutigen Besitzer unserer "Notvermittlungen" mit ihren Fotos und Berichten dazu beitragen, dass auch eher zögerliche Interessenten Mut finden, sich einem Second-Hand-Hovi zuzuwenden.

 

 

Mein Hovi-Hund Addy.

 
Den ersten Hovawart erlebte ich vor über 20 Jahren im Bayerischen Wald. Seit damals beschäftigte ich mich  viel mit dieser Rasse und ihrem Wesen. Rein theoretisch, da ich beruflich zu wenig Zeit für einen Hund hatte.

Mein letzter Arbeitstag war vorbei. Ich wollte mich nun näher mit einem Hund beschäftigen. Zurückgekehrt aus einem Sonnenurlaub fand ich zufällig am nächsten Tag im Internet auf der Homepage des VHH einen 9 Monate alten Hovawart, der als Problemfall zur Vermittlung anstand und in seinem kurzen Leben bereits 2 Vorfamilien hatte. Er wurde falsch behandelt und hatte  auch schon zugeschnappt. Der ehemalige Züchter wollte Addy (sprich Eddi) zwar zurücknehmen, aber (als Geschäftsmann!) ihn dann in ein Tierheim abschieben. Viel mehr wollte ich über Addy nicht wissen. Addy´s Foto zeigte einen sehr wachen und interessierten Junghund, der einen etwas scheuen Eindruck machte. Meine Frau und ich fuhren am nächsten Tag zu einer unverbindlichen Besichtigung des Hundes.

Nach einer lauten Begrüßung durch die Tür verschwand Addy dann in den Hintergrund der Wohnung. Innerhalb ganz kurzer Zeit nahm er von sich aus Kontakt zu uns auf. Es war auf beiden Seiten Liebe auf den ersten Blick. Meine Frau stimmte zu, dass wir es mit Addy versuchen sollten. Er ließ sich das Halsband von mir umlegen und stieg in unser Auto. Dort legte er sich hin und schlief bis wir nach ca. 1 Stunde unsere heimatliche Autobahnausfahrt erreichten. Nachdem er bei uns im Haus war, musste ich noch etwas aus dem Auto holen. Addy öffnete die Haustür und kam direkt hinter mit her. Seitdem ist bei uns die Tür immer abgeschlossen.

Wie sich rasch herausstellte hatte Addy sehr wenig Erziehung erhalten, bzw. gelernt. Er blieb nicht allein, er kannte keinen Bach, keine Pfütze. Jagte alles von der Spinne angefangen über Großtiere, Radfahrer, Roller- und Motorradfahrer, Trecker, Autos und Lastwagen bis zum Düsenjäger. Folgte nicht, konnte nicht an der Leine laufen und war vernarrt in jeden anderen Hund. Schnell hatte er dann auch einige unschöne Erlebnisse mit weniger sozialisierten Hunden und Hundehassern, die zusammen mit seinen bereits vorhandenen Problemen aus der Prägezeit und den letzten 9 Monaten zu echten Schwierigkeiten hätten führen können. Bei Druck und Zwang in der Erziehung setzte er seinen Dickschädel dagegen. Körperliche Unterwerfung ( Schnauzengriff, Nackengriff usw. ) brachten nichts. Die Erziehungsmethoden auf dem Hundeplatz und von einigen privaten Hundetrainern zeigten mir, dass Addy nicht einfach mit anderen Hunden über einen Kamm geschoren werden konnte, sondern eine speziell auf ihn bezogene konsequente Erziehung mit viel Geduld und Liebe brauchte. Ohne Bestrafung, Zwang und Druck. Die nur mit Lob und Belohnungen gutes Verhalten positiv verstärkte, die richtige Richtung wies und Unarten einfach ignorierte.

 

Addy ist jetzt knapp 5 Jahre bei uns. Für meine Familie und mich ist er der liebste Hund der Welt, ein Sensibelchen. Er holt sich seinen offensichtlich immer noch vorhandenen Nachholbedarf an Streicheleinheiten ab und will häufig beschmust werden. Anderen Menschen gegenüber ist er sehr misstrauisch und vorsichtig, immer verteidigungsbereit. Er hat auch noch immer gute Erinnerungen an gewisse Personen, die ihn wohl einmal zu „erziehen“ versuchten. In bestimmten, nicht ganz so einfachen Situationen handelt er nach dem Motto „ran wie Blücher“! Ich würde keinem raten, einfach so unser („sein“) Grundstück oder Haus zu betreten. Addy ist äußerst schnell, man kann ihm nicht ausweichen, und weiß seine Zähne einzusetzen.

Sein Charakter lässt sich nicht verbiegen, er trägt seinen Schwanz stolz wie einen römischen Federbusch. Er mag immer noch alle Hündinnen, die ihm auf der Nase herumtanzen können. Addy mag viele Rüden, lässt sich aber nicht anmachen. Wer das versucht merkt sehr schnell, was es bedeutet unter einem Hovi-Rüden zu liegen, der wie ein Löwe knurrt und die Zähne zeigt.

Addy hat einen ausgeprägten Schutztrieb; er lässt keinen Fremden über eine bestimmt Distanz an mich ran. Er hat einen ausgezeichneten Wachinstinkt, mit dessen Hilfe die Polizei bereits 2 Autoknacker fassen konnte. Und er sieht aus wie ein Lämmlein.

 

Kurzum er ist wie geschaffen für mich. Er fordert mich jeden Tag, ist sehr temperamentvoll und im Haus sehr ruhig. Er gehört zur Familie und bringt sehr viel Freude und Spaß. Ich möchte ihn nicht mehr missen.

Meine Frau stellte mir die Frage, ob ich nochmals einen Hovi aus zweiter Hand nehmen würde. Ja, das würde ich. Aber nur, wenn auf beiden Seiten eine bestimmte Zuneigung und Übereinstimmung von Anfang an da ist.        

Man kann auch ohne Hund leben, es lohnt sich nur nicht.

                                                Michael Degner
 
 
 

 

Wie aus Alex - Aiko wurde

 

Für mich hat sich die Geschichte meiner Namensänderung schon längst erledigt. Sie verlief ohne äußerliche Veränderungen - aber genau in der Sekunde als mich meine neue Familie das erste Mal so ansprach und zu sich rief. Diese Stimmen klangen eben anders und auch ihr Geruch - ihr Garten und auch das Haus - alles neu und alles zusammen verknüpfte ich sofort mit einem Neubeginn für mich und einem aufregenden – neuen - für mich herrlichem Leben.

Nachdem ich ganz klar durch mein Verhalten und meine Körpersprache allen umstehenden Zweibeiner kundgetan hatte, dass ich mich zum „Hierbleiben“ entschlossen hatte, gab auch Marita ihr Okay. Für mich - Alex die Monsterbacke – war klar, die sind´s und ich bin endlich da – wo ich den Rest meines hoffentlich noch langen Hovilebens - zubringen möchte.

Niemand spricht heute mehr von einer Suchanzeige im Internet: „Notfallvermittlung - 17 Monate junger Hovawart-rüde, sm, sucht neues zu Hause „ ......auf die mein Frauchen gestoßen war, denn sie und mein Herrchen wollten einem älteren Hovimädchen in Not ein neues zu Hause geben.

Dass ich ein junger Rüde mit einem ungestümen – pssst – rüpelhaften Benehmen war - das interessierte die - beim Anblick meines Fotos aus dem Internet - wohl gar nicht mehr.

Das muss so gewesen sein, oder es gibt sie scheinbar doch noch: Die Liebe auf den ersten Blick –!

Dann ging alles ganz rasch weiter - es wurde ein Mail verschickt und dann bekam Marita zunächst Besuch.

Mamma Betty, bei der ich ja wieder „Unterschlupf“ gefunden hatte, war höchst erfreut, denn sie bemerkte - dass diese beiden Menschen nicht nur eine leckere Fleischwurst mitbrachten, nein – die saßen auch gleich ganz gemütlich bei Kaffee und Kuchen am Familientisch. Also mussten die wohl auch meiner Marita sympathisch sein.

Egal - ich ließ zunächst meine kräftige Stimme sozusagen zur Probe immer wieder laut erschallen. Ich reichte ihm - dem Mann - bis zum Bart - denn ich wagte mich aufzurichten um dann kräftig zu schnuppern und der erste Hundekuss war fällig.

Ungewöhnlich - aber der ließ es mit großer Freude geschehen. Egal wie - die beiden sollten es sein - obwohl ein paar Jährchen jünger - wäre ja auch nicht schlecht gewesen - jedenfalls meinte das wohl auch meine Mamma Betty.

Alex kam - sah und siegte - mehr ist dazu gar nicht zu sagen. Auch das mit dem Namen, das war mir dann doch völlig schnuppe - Alex oder Aiko - die Hauptsache ist doch, dass sie mich überaus herzlich aufgenommen haben, ich eine Menge Training benötigte und bis heute jede Woche auf dem grünen Hundeplatz die ein oder andere Übung - nach dem Motto: Hund braucht Regeln -Herrchen aber auch - in der Zwischenzeit fast perfekt beherrsche.

Nicht nur mein neuer Garten, die schöne Gegend, die vielen Abenteuer, mein Enkelkumpel alles habe ich und dazu noch viel - viel mehr. Nicht zuletzt auch immer noch die herzliche Familie derer von Giesenfeld im Rücken.

Sie überrascht uns immer wieder mit gemeinsamen Treffen bei denen ich dann stolz beweisen kann, dass ich - der Alex alias Aiko - sich prächtig entwickelte und für alle spürbar, dass meine Beiden sich nie mehr in unserem gemeinsamen Leben von mir trennen würden.

Dass ich darüber hinaus mein Frauchen seit zwei Jahren dazu anrege „Meine Gedanken und davon eine ganze Menge“ aufzuschreiben und als Blog zu veröffentlichen, soll ganz nebenbei erwähnt werden.

Wichtig ist eigentlich für alle, die mit dem Gedanken spielen, einen Notfallhund - also einen Hund aus zweiter Hand - zu übernehmen, dass es mit Liebe, mit gegenseitigem Vertrauen und vor allen Dingen aber auch mit einer robusten und positiven Einstellung eine goldrichtige Entscheidung sein wird.

Aiko - die Monsterbacke

                                                                                                                                                                                   Annemarie Wilke

 

Vom Pflegehund zum Flegelhund zum Familienhund

 

In der Notvermittlung des VHH erscheint ein Bild. Ein schwarzer Hovawart. Er sieht unserer Indra (Indra vom Attilafelsen) sehr ähnlich. Der Wurf von Familie Nitsch, die A`s vom Vinxtbachtal sind jetzt 8 Monate alt. Aber....., nein wir wollen keinen zweiten Hovawart mehr.

Dann ruft Frau Krümmel an. „Können Sie nicht den Arkon in Pflege nehmen, er braucht eine hovawarterfahrene Hand.?“ Wir überlegen, hin und her, sprechen mit der Hundetrainerin.Wir fahren ins Vinxtbachtal und holen den Arkon zu uns.

Ein wunderbarer Hund, der mit seinen 8 Monaten noch längst nicht ausgewachsen ist, eher aussieht wie ein zu großer Welpe. Ein Hund , der mich ansieht als wolle er nur geknuffelt werden. Aber Knuffeln  kann er nicht zu lassen, dann knurrt er. Darum rufen wir ihn „Knuffel“, nicht mehr Arkon, denn darauf hört er sowieso nicht. Er verbindet keine guten Gefühle mit diesem Namen. Er kann nicht alleine sein. Wenn jemand von uns sich anschickt durch den Garten hinaus zur Garage gehen zu wollen bekommt er Panik. Obwohl er  nicht alleine bleibt, Indra ist  immer da.

 Also, üben, üben üben. Er lernt schnell und er wird immer sicherer. In den Osterferien fahren wir zur Urlaubshundeschule. 10 Tage Erziehungskurs. Beide Hunde ganz nahe mit uns in der Ferienwohnung. Ein winterliches Osterfest. Und viele gute Erfahrungen. Der Trainer sagt: „Das ist ein toller Hund. Die Schwierigkeiten , die er hat, können bald verschwunden sein."                                                                                                                                                              

Und wirklich. Er wird sicherer, umgänglicher, lässt sich jetzt auch über den Kopf streicheln und in den Arm nehmen. Die Enkelkinder sind stolz, wenn sie ihn jetzt streicheln können, wenn er auch für sie Sitz und Platz macht. Sie wissen, dass er anders ist als Indra (die wir seit der 10.Woche haben, die inzwischen 5 Jahre alt ist), dass er noch viel lernen muss.

So langsam verwandelt er sich in einen Flegelhund. Er trägt Schuhe durch die Wohnung, auch im Garten räumt er auf. Hält Indra auf Trab. Beide rennen durch den Garten. Er hat immer wieder neue Ideen. Aber er lernt seine Grenzen kennen und diese akzeptieren.

Jetzt ist er zwei Jahre und vier Monate alt. Er ist jetzt der Familienhund. Indra und er sind ein gutes Team. Beide brauchen nicht mehr vorsichtig zu sein, sie wissen was sie aneinander haben. Er fährt mit mir Auto, aber auch Bus und Bahn. Geht  im Düsseldorfer Hauptbahnhof von einem zum anderen Gleis. Wir gehen zusammen wandern, er weiss meistens wann er unbedingt zurück kommen muß. Und er hat einen dicken Freund, den neunjährigen Laurin. Jetzt kann er sich auch abends zum Kuscheln neben Indra und mich legen. Jetzt kann man ihn auch Knuffeln. Obwohl er jetzt nicht mehr Knuffel heißt sondern wieder auf Arkon hört.

Wir sind sehr froh, dass er bei uns ist.

P.S: Wir danken Frau Krümmel für viele Gespräche in der Zeit des „Pflegehundes“ und Fam. Nitsch für die gute Sozialisierung von Arkon in seiner Kinderstube.

Wir appellieren an alle, die ihren Hund, ihr Familienmitglied,- aus welchem Grund auch immer-, wieder abgeben müssen, ihn zum neuen Besitzer zu begleiten. Und dann dieser neuen Familie von dem Wesen, dem Verhalten, den Schwächen und Stärken zu erzählen. Sie erleichtern  dem Hund und der neuen Familie  die Eingewöhnung und den Aufbau des notwendigen Vertrauens.

                                                                                                               Sigrid Jaenicke

 

Bella (Evina) und Liesel (Eschna) vom Knippertzbach

Es gehört sehr viel Glück dazu, wenn 2 so betagte Hovis recht schnell ein neues gutes Zuhause finden. Für diese beiden, jetzt 10jährigen, Schwestern Bella und Liesel (Evina und Eschna vom Knippertzbach), heißt es seit Anfang April, bei Herrn von Pape in Beselich: „ein Neuanfang im hohen Alter!"

 
 
   
   

 

   
Baro (Alvin von der Niers)
 
Wir sind die Familie, die Baro aufnehmen durfte und ihm ein neues Zuhause bieten kann. Seit den ersten Stunden bewachte Baro seine Meute samt Haus und Hof. Baro lebt nun in einer Großfamilie mit Großeltern, Eltern und Kindern, rollt sich genüßlich auf der Wiese und geht individuell, temperamentvoll, achtsam und liebevoll mit den einzelnen Familienmitgliedern um. Noch nie ist er über Tische und Bänke oder gar Zäune gegangen, obwohl ein Teil des Grundstücks nur von einem Schafzaun umsäumt wird. Im Gegenteil: Aufmerksam, aber distanziert betrachtet er das Geschehen auf der anderen Zaunseite, ohne je sein eigenes Reich außer Acht zu lassen. Fremde und Klingelzeichen kommentiert er selbstbewusst, aber unaufgeregt. Im Haus verhält er sich wohlerzogen, immer die Nähe seiner Leute suchend und gehorcht aufs Wort. Unsere Riesen-schnauzerhündin war da ungleich zickiger. Beim zweiten Tierarztbesuch bemerkte die Tierärztin: "Baro ist ein glücklicher Hund und es ist bemerkenswert, dass er nach der kurzen Zeit in der Tat bei Ihnen angekommen ist." Endlich wieder ein freudiges Wedeln beim Betreten des Hauses, behagliches Schnurren eines zu Füßen zusammengerollten Hundes unter dem Tisch. Ich glaube, es war eine scheue Liebe auf den ersten Blick zwischen uns beiden, als Baro freudig auf mich zusprang, sich an meine Beine schmiegte und wir beide noch nicht sicher sein konnten, ob wir uns tatsächlich kriegten. Besonders beeindruckend empfand ich die unaufdringliche und verantwortungsvolle Vermittlung und Beziehung insbesondere zur Vorbesitzerin von Baro und auch zu seiner Züchterin, die sich engagiert um Baro und uns bemühen. Ich konnte mich über Baros Umfeld informieren, umgekehrt lernte seine vorherige Familie sein neues Zuhause kennen. Das war sicher nicht der letzte Besuch. Am ersten Abend lag Baro umgeben von seinen Menschen unter dem Abendbrottisch- als wäre es nie anders gewesen: Er ist nun unser 9. Familienmitglied.

                                 Uta Kumpf Kux

P.S.: Er ist wie unsere vorherigen Hunde ein perfekter Autofahrer.

 

 

Unser Hovawart