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01.02.2012


Impressum
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Die Ernährung des Hovawart
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bietet schon immer Gesprächsstoff für nicht enden
wollende Diskussionen. Mit dem stetig wachsenden Angebot aus der
Fertigfutterbranche, aber auch durch ein vermehrtes Umdenken vieler
Hundebesitzer, hin zur gesunden Ernährung, wird so mancher Futterplan
„überarbeitet“. Und so genießen immer mehr Hunde eine Abwechslung
in ihrem Futternapf. Oder auch nicht? Denn
ein schneller Ein- und Umstieg auf eine dem Organismus völlig fremde
Futterzusammenstellung ist für so manchen
Hundeverdauungstrakt eine Aufgabe, die nicht immer so einfach bewältigt
wird. Schnell werden dann seitens des Besitzers gute Vorsätze aufgegeben,
wenn der Verdauungstrakt des Hundes mit der „Revolution“ nicht zurecht
kommt. D.h. eine allmähliche Futterumstellung ist, für alle Altersgruppen,
in jedem Fall notwendig, so dass sich die Verdauungsorgane auf die neue
Aufgabe einstellen können. Dies ist besonders für Welpen und Oldies sehr
zu berücksichtigen!
Eine weitere Hürde, die gute Vorsätze sehr schnell
ausbremst, sind Aussagen von einigen Tierärzten, Infos aus dem Internet, etc.. Zu
oft werden so Hundebesitzer verunsichert.
Wer seinen Hund mit gutem Gewissen richtig und gesund
ernähren möchte, sieht sich schnell einem Wirrwarr von „wichtigen“
Mengenverhältnissen, Inhaltsstoffen, Nährwerttabellen und Berechnungen
ausgesetzt, weil immer und überall auf die Bedeutung der „richtigen
Futterzusammensetzung“ hingewiesen wird, um Wachstumsstörungen und
gesundheitlichen Schäden vorzubeugen. Dabei ist es so einfach, seinen Hund
gesund zu ernähren.
Auch wenn sehr oft der Anschein erweckt wird, dass
die Ernährung vieler Hunde von einem mehr „praktischen“ Grund, nämlich dem
Griff in die Fertigfuttertüte abhängig ist (die schnellste und sauberste
Möglichkeit ein jedes Tierchen zu ernähren), der Schein trügt. Es ist viel
mehr die Sorge um die richtige Ernährung weil der Hundebesitzer nur das
Beste für seinen vierbeinigen Partner möchte und sich so lieber auf Fix-und-Fertig-Kost verlässt.
Betrachtet man nun den Markt, informiert sich im WWW,
wer bietet Ihnen die ausführlichsten Informationen,
genaueste Angaben über die in diesem oder jenen Futter enthaltenen
Inhaltsstoffe? Wer kann auf Ernährungsversuche / Testreihen mit Testhunden
über Jahrzehnte zurückgreifen und diese Daten wissenschaftlich, durch groß
angelegte Studien, belegen? Wer hat die finanziellen Möglichkeiten?
Welche Nahrungsprodukte werden von Forschungszentren
und Universitäten getestet und bestätigt? Natürlich sind es nicht die aus
jahrzehntelangen Erfahrungen von Hundeliebhabern/ Züchtern/ etc.. Und was
ist drin, in der Tüte oder Dose? Man kann es nachlesen. Man kann es auch
glauben?
Ich erinnere mich an ein „interessantes“
Werbegespräch mit einem Vertreter der Firma XY, während einer Ausstellung.
Er bot mir, unserem Verein, verschiedene Trockenfutter-Proben und
(natürlich) das beste, weil neueste Futtersortiment zum besonders
günstigen Preis. Die angegebenen Inhaltsstoffe waren nicht ungewöhnlich,
der Preis ansprechend. Ich wollte aber weitere Informationen; vor allem
über die Inhaltsstoffe, die nicht aufgeführt waren, weil nicht aufgeführt
werden müssen. Genauer gesagt, interessierten mich die Bezugsquellen der
Futterbestandteile, z.B. Getreide, Fleisch, Mehle, etc.. Wo kommen sie
her? Handelt es sich um einen kontrollierten Anbau/ Erzeuger? Welche
Dünger- oder Aufzuchtmittel werden dort eingesetzt?
Das war aber dann doch zu viel für den guten Mann!
„Wie soll man denn den wechselnden Erzeugern von
Grundstoffen, die ja nun einmal nicht selbst produziert, sondern
„eingekauft“ werden, auf die Finger schauen? Nein, die Firma XY garantiert
nur für die von ihr verwendeten Zutaten…..“
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| Es soll hier nicht auf die verschiedenen Sorten von
Fertigprodukten eingegangen werden, oder auf das Für, nein Wider, einer
solchen Ernährung. Ein riesiger Markt, ein gigantisches Angebot von
preiswert bis kostspielig, sowie eine Vielfalt von „Einsatzbereichen“, ob
Hundegröße, Alter, Gesundheit, etc…, erlauben inzwischen keinen Überblick
mehr. Festzuhalten ist jedoch, dass es sich bei allen Futtersorten um
Produkte handelt, die niemals den Anforderungen des „natürlichen“
Verdauungstraktes, und somit einer bestmöglichen Entwicklung eines
Fleischfresser, gerecht werden können. Wie auch, bei einem selten höheren
Fleischanteil von 5 %? Woher aber nimmt der Fertigfutterhersteller
wichtige Nährstoffe, u.a. den „richtigen“ Proteinanteil, der laut Angaben
genau auf den Bedarf eines jeden Typ (Größe, Alter, Leistung, Gesundheit,
etc.) berechnet ist? |
| Viele Welpenkäufer (ja auch so mancher erfahrene
Hunde-Besitzer) kann sich gar nicht so recht vorstellen, dass ein
empfohlenes Welpenfutter sich auch negativ auf die Entwicklung eines
Hundes auswirken kann. Hier treten, gerade bei schweren Hunderasse,
mitunter gravierende
Wachstumsstörungen (Skelettentwicklung) auf, mitunter verbunden mit sehr starken Schmerzen in allen Gelenken, sowie
unterschiedlich ausgeprägten Lähmungserscheinungen. |
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Die so erkrankten Hunde zeigen teils derart schwere
Schmerzzustände, dass sie sich verkriechen, Bewegungen vermeiden; sich
mitunter auch durch Schnappen gegen Berührungen wehren. Wird dem Tierchen
nicht schnell, bei entsprechender Behandlung geholfen, stellen sich
weitere schwere gesundheitliche Beeinträchtigungen, begleitet von
Fieberschüben ein. Hier ist möglicherweise die gesunde Entwicklung, besonders der großen Gelenke,
gefährdet (z.B. OCD).
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Wie kann es aber sein, dass ausgerechnet ein auf
gewisse körperliche Ansprüche ausgerichtetes Futter Schaden anrichten
kann?
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Kann es denn sein, dass der gleichgroße Nachbarshund
problemlos, mit dem gleichen Futter wie Ihrer, heranwächst?
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Wie kann es sein, dass so viele Junghunde aus der
Tüte ernährt werden, ohne gesundheitliche Störungen zu zeigen?
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Ist es der hohe/ niedrige Proteingehalt?
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 | Ist es möglicherweise der Kohlehydrate-/ Ballaststoffanteil?
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 | Sind es zu viele/ wenige Mineralstoffe?
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 | Die Spurenelemente in falscher Dosierung? Ja was ist es? |
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| Die Proteine |
| Die am ehesten gestellte Frage beim Kauf von
Fertigprodukten |
| Wieviel Protein ist für meinen Hund richtig?
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Eine Frage, die nicht mit gutem Gewissen überzeugend
beantwortet werden kann. Denn
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die Qualität des Proteins, also die Proteinquelle ist
ausschlaggebend.
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| Und da ist erst einmal die Frage zu stellen, wie hoch
ist der tatsächliche Fleischanteil in einem Fertigprodukt (nicht
Fleischnebenprodukte!)? 4%? 5%? Vielleicht sogar 14%? |
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Ja aber woher kommt nun ausreichend hoch
verwertbares Protein? Woher kommen die lebensnotwendigen Aminosäuren?
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| Die hauptsächlichen Proteinquellen eines
Fertigproduktes stammen aus pflanzlichen Quellen (Getreide
verschiedener Herkunft, Kartoffeln, Möhren, Erbsen, Bohnen, etc.). Dieses
pflanzliche Protein ist sehr viel schlechter für den Verdauungstrakt eines
Hundes zu verarbeiten, als tierische Proteine. Wenn auch immer noch besser
als Proteine minderwertiger tierischer Quellen (Fleischmehle /
Fleischnebenerzeugnisse, wie sie in vielen Fertigprodukten enthalten sind)
verwertbar. |
| Die beste und wichtigste Proteinquelle, und Vorläufer
für die lebensnotwendigen Aminosäuren, ist für einen Fleischfresser
verständlicherweise Fleisch! |
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Der Hund ist nun einmal, wie seine Vorfahren, ein
Fleischfresser. Sein Magen ist für die Verarbeitung von rohem Fleisch
„ausgerüstet“. Unter diesem Aspekt wird also sehr wohl verständlich,
dass nicht der prozentuale Anteil eines Proteins im Hundefutter
interessant ist, sondern seine Herkunft/ Qualität!
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| Die Kohlehydrate/ Rohfaser/ Ballaststoffe |
| Die Verdauung von Kohlehydraten beginnt nicht im
Hundemagen, sondern erst im Dünndarm. Die Magensäfte sind nicht in der
Lage sie zu verarbeiten. (Hierbei sei an die Magendrehung erinnert.) |
| Auf Rohfaseranteile im Futter kann und soll nicht
verzichtet werden, da auch ihnen eine „Aufgabe“ zukommt. Sie werden für
einen gesunden Verdauungsablauf, u.A. durch Vergrößerung der Stuhlmenge
zur Regulierung der Darmtätigkeit, benötigt. (denken wir an die 2-3fache
Kotmenge bei Fertigproduktfütterung, gegenüber Fleischfressern!) |
| Wenig bedacht wird, dass sich ein z.B. sehr hoher
Rohfaseranteil im Futter nachteilig auf die Verarbeitung einiger wichtiger
Nährstoffe auswirkt. Diese gehen, in die „Ballaststoffmaße“ eingebunden
regelrecht unter. Sie können so nicht in vollem Umfang aufgenommen und
zur Verwertung aufgearbeitet werden. Sie verlassen ungenutzt mit dem Kot
den Körper. |
| Es ist also tatsächlich darüber nachzudenken,
inwieweit die Höhe eines Protein- oder Mineralstoffanteil als
Hauptverursacher für Entwicklungs- und gesundheitliche Störungen beim Hund
ausgewiesen werden kann. |
| Verständlich zeigt sich nun gerade, dass
Light-Futter (Gewichtsreduzierung) einen wesentlich höheren
Rohfaseranteil besitzt, als „gebräuchliches“. Der hohe Rohfaseranteil
unterbindet die volle Ausnutzung von vielen Nährstoffanteilen im Futter,
bei voller Sättigung, ohne „knurrenden“ Magen. |
| Ebenso verständlich wird so, dass im Grunde nicht
jedes Fertigfutter für jeden Hund, jedes Alter, etc., geeignet sein kann! |
| Am Rande bemerkt: |
| Sollte es nicht zum Nachdenken anregen, welchen (Un)sinn
das Vermischen von Fleisch mit einem Fertigprodukt in einer Mahlzeit
macht? |
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Auch sei erwähnt, dass „richtige“ BARFER niemals
Fleisch und Getreide (z.B.) gleichzeitig verfüttern!
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| Das Calcium/ Phosphor-Verhältnis
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| Ein niemals endendes Streitthema? Immerhin wird schon
seit einigen Jahren vor einem zu gut gemeinten Calcium-Angebot gewarnt. |
| Ich erinnere mich noch an die dringenden Ermahnungen
der Züchterin unseres 1. Hovawart, die sie bei jedem Telefonat
wiederholte: 10 Kalktabletten pro Tag! Oder ein Calcium-Pulver in
bestimmter Dosis. Jaaaaa natürlich! Wie sollte ich ihr erklären, dass
Astor das so „präparierte“ Futter nicht anrührte? Dafür aber Joghurt,
Milch und Kalbsknochen. |
| Wir haben so als Laien erste eigene Erfahrungen, ja
im Grunde Versuche, mit positivem Ausgang machen können (müssen - was der
Hovi nicht frisst, das frisst er nicht). Unter anderem mit dieser „Lehre“
kamen wir dazu, Futterzusammensetzungen aller möglichen Richtungen
(verschiedene Fertigprodukte, wie auch die „Hausmannskost“ verschiedener
erfahrener Züchter und Ernährungsratschläge in Form von Literatur) zu
hinterfragen. Und nur so ließ sich der Nachweis, zuletzt über alle
weiteren Hovis und unsere Welpen erbringen, dass die gesunde Ernährung
alles andere als schwierig und schon gar nicht vom Taschenrechner abhängig
ist. |
| Es
ist darauf zu achten, dass ein gut verdauliches Calcium gelegentlich zur
Verfügung steht (in der Welpen- und Junghundezeit etwas mehr). Hierbei
sind bestimmte (sh. Tabelle) Milchprodukte besonders geeignet, andere
weniger. Eine kontrollierte Gabe ist jedoch nicht nötig. |
| Oder doch? |
| Ich greife äußert ungern auf die am meisten
verarbeiteten und empfohlenen Kohlehydratquellen, Getreidesorten wie Mais,
Weizen, Gerste, Hafer, etc., zurück. Nicht nur, dass das hierin enthaltene
Protein einen sehr niedrigen Wert für den Verdauungstrakt des Hundes
darstellt und es am ehesten für allergische Reaktionen verantwortlich ist,
sondern weil gerade reine Getreideprodukte für ein zu starkes
Ungleichgewicht der Mineralien Phosphor und Calcium verantwortlich sind.
So enthalten z.B. |
| 100g
Mais
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15 mg CA
/ 256 mg PH |
| 100g Weizen
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21 mg CA / 254 mg PH |
| 100g Gerste
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38 mg CA / 342 mg PH |
| 100g Hafer
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65 mg CA / 405 mg PH |
| 100g Reis
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23 mg CA / 325 mg PH |
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| Nehmen wir zum Vergleich einige Milchprodukte: |
| 100g Kuhmilch
|
120 mg CA / 102 mg PH |
| 100g Milch fettarm
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123
mg CA / 94
mg PH |
| 100g Joghurt fettarm |
123
mg CA / 94
mg PH |
| 100g Hüttenkäse
|
100 mg CA / 170 mg PH |
| 100g Quark
|
92 mg CA / 160 mg PH |
| 100g Schnittkäse
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800 mg CA / 550 mg PH |
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| Es kommen also viele Faktoren zusammen, die für eine
gesunde oder kranke Entwicklung eines jungen Hundes verantwortlich sind.
Und nun schauen wir auf |
| das „angepasste“ Fertigprodukt: |
| Nehmen wir uns das „spezielle“ Futter für 4 Welpen
einer sehr großen Hunderasse vor. |
 | Hund 1 ist sehr temperamentvoll und stets in Aktion, jedoch
mit wenig regelmäßigem Auslauf. |
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 | Hund 2 ist ein ruhiger Vertreter mit sehr wenig Auslauf. |
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 | Hund 3 ist sehr temperamentvoll und stets in Aktion, mit
reichlich regelmäßigem Auslauf. |
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 | Hund 4 ist ein ruhiger Vertreter mit reichlich regelmäßigem
Auslauf. |
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| Nun wählen Sie für diese 4 Welpen das optimale
Fertigfutter aus! Gehört dazu nicht ein wenig Glück? |
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So ist es also sehr schwierig, seinem Hund das
richtige Fertig-/Futter zu servieren? Kann es überhaupt das Richtige
geben?
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Wie gesund oder richtig ein Fertigfutter tatsächlich
ist/ war, lässt sich schließlich erst dann sagen, wenn ein so ernährter
Hund bis ins hohe Alter gesund und frei von Erkrankungen (z.B. Nieren,
Haut, Skelett, Verdauung, etc.) ist.
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Selbstverständlich gilt das auch für unsere
Hausmannskost!
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| Selbstverständlich ist nicht jeder ausschließlich mit
Fertigfutter ernährte Hund krankheitsanfälliger als der mit
abwechslungsreichem Speiseplan. Es müssen schon mehrere ungünstige
Prädispositionen zusammentreffen. Es zeigt aber, dass die tägliche
gleiche Einnahme (ich bezeichne es als solche, weil die Futtermenge
für jede Hundegröße, verschiedene Altergruppen, ja sogar teils für
bestimmte Hunderassen, genau berechnet ist und nach Anweisung der Hersteller auch
genau eingehalten werden soll), sich ungünstig auswirken kann. |
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| Nachdenklich |
| stimmen muss doch, wie ein „optimal angepasstes“
Produkt immer noch verbessert werden kann, wie der Markt besagt?! Gut ist
dann doch immer noch nicht gut genug! Und das „Beste“ kann nicht das Beste
sein, wenn es immer noch ein bisschen besser wird! |
| Für mich selbst ist undenkbar, dass ein Futter das
Tag für Tag, ein ganzes Hundeleben lang, gefüttert wird, gesund sein kann.
Immerhin ist darüber nachzudenken, was für uns Menschen gesund ist. Zeigen
sich nicht auch bei uns die Folgen einer einseitigen Ernährung erst (zu)
spät? |
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| Das Gewissen |
| Ein vielleicht unverständlicher
Aspekt ist darin zu sehen, dass mich das schlechte Gewissen plagen würde,
müssten unsere vierbeinigen Familienmitglieder sich Tag für Tag mit dem
gleichen „Menü“ zufrieden geben. |
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| Artgerecht? |
| Spricht man nun von artgerechter Ernährung, wird
gerne, weil artgerecht, auf Innereien wie Leber, Milz, Nieren,
Herz, etc. verwiesen, deren gelegentlicher Verzehr nicht schaden wird, aber
längst nicht jedem Hund bekommt. Inzwischen gibt es hinsichtlich eines
„artgerechtem Fressverhalten“ von Wildhunden/ Wölfen/ Füchsen sehr
widersprüchliche Angaben. Die bis vor einigen Jahren aufgestellten
Behauptungen, die sich auf unterschiedliche Erfahrungen und Beobachtungen
stützen, und davon überzeugen sollen, dass wildlebende Fleischfresser
immer zuerst die Innereien einer Beute verzehren und zuletzt den übrigen
Kadaver, sind nicht wirklich glaubhaft zu machen, wie inzwischen
Erfahrungen und Berichte bestätigen. |
| Ich selbst konnte im Verlaufe von Jahren (im Kleinen)
beobachten, dass Füchse sich nicht, wie gerne berichtet, vorzugsweise der
Innereien eines toten Tieres (Rehe, Igel, Dachs, etc., z.B. nach Unfällen)
bedienen, und insbesondere das Gedärm, gar nicht oder erst viel später
verzehrt wird. Solche Beobachtungen werden von einigen Forschern und
Wildhütern bestätigt. Sicher spielt hier das aufzufindende „Futterangebot“
eine wesentliche Rolle. |
| Beobachte ich im Winter das Füchschen auf unserem
Kompost, wie es sich bemüht einen Berg Rindertalg aus der letzten
Pansenverarbeitung abzutransportieren…? Sicher ist das alles andere als
artgerecht. Aber es steht zur Verfügung und ganz sicher ist es zu einer
solchen Jahreszeit für sein Energiedepot sinnvoll. Ob es jetzt wohl mit
dem gleichen Genuss rohes Korn oder Gemüse herunterschlingen würde? |
| Hält man sich weiter vor Augen, was so alles auf dem
Speiseplan von wildlebenden Kaniden zu finden ist, so wird auch die
Vorliebe unserer Hunde für Erdbeeren, Blaubeeren, Stachelbeeren,
Himbeeren, Kirschen, Nüsse, Gewürzkräuter, etc……, verständlich. Ebenso ihr
Verlangen nach bestimmten, genau ausgewählten Gräsern, nach dem Genuss von
schwerverdaulichen Leckereien (Schweineohr, Knorpel, Büffellederknochen,
etc.). |
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| Artgerechte Ernährung für einen Familienhund? |
| Eine artgerechte Ernährung wie sie freilebenden
Fleischfressern zukommt, ist wohl für unsere Haushunde kaum möglich. Das
ist auch gar nicht nötig! Letztendlich heißt „artgerecht“ nicht unbedingt
gesund und richtig. |
| Vergessen werden darf nun einmal nicht, dass bereits
unsere Welpen nicht „artgerecht“ ernährt und aufgezogen werden. Wie denn
wohl auch? Stellen Sie sich ihren ersten Besuch in einer Welpenstube vor:
Die vielleicht 6 Wochen alten Babys zerkleinern gerade ihre Futterration.
Einen riesigen Fleischbrocken, der von diesen kleinen Tierchen „bezwungen“
werden soll. Vielleicht finden Sie nicht nur einen großen fleischhaltigen
Kalbsknochen, sondern einen ganzen Kalbsschädel im Welpenauslauf?
Wahrscheinlich fühlen sich die Kleinen sauwohl in ihrem „artgerechten“
Auslauf, einer abgelegenen Gartenecke, in der sie sich frei und ohne
Einschränkung, durch menschliche Hand, entwickeln können? |
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| Unsere Welpen werden durch unsere Aufzucht auf ein
Leben in der Familie (im Haus) vorbereitet; die Ernährung wird sehr
abwechslungsreich gestaltet und erfolgt nach bestem Wissen auf der Basis
jahrzehntelanger Erfahrungen. |
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Was
benötigen unsere Hunde um gesund und fit zu bleiben?
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Hierzu
erst einmal die Überlegung:
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| „Welche Nährstoffe, Mineralstoffe und Vitamine
benötigt ein Hund tatsächlich?“ |
| Sie haben die Möglichkeit Fachbücher zu wälzen, sich
eine Ernährungstabelle per Computerprogramm erstellen zu lassen. Besser,
vor allem preiswerter,
Sie lassen einfach Ihren ganz natürlichen Verstand walten. |
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| Der Hund benötigt im Grunde die gleichen Nährstoffe
wie der Mensch: Proteine, Fette, Kohlenhydrate, Rohfaser, Mineralstoffe,
Spurenelemente, Vitamine und Wasser. Nur(!!!!) in einem anderen
Mengenverhältnis. D.h. mindestens 2/3 seiner Mahlzeit sollte aus Fleisch
bestehen, max. 1/3 aus Beilagen wie z.B. Kartoffeln, Reis, Nudeln,
Haferschleim oder Gemüse. Da Hunde pflanzliche Nahrung nicht ohne Weiteres
verdauen können, müssen pflanzliche Bestandteile für den Hundenapf gegart
und fein püriert oder durch Zusätze oder industrielle Bearbeitung
(Fertigprodukte) aufbereitet werden. Erhält der Hund pflanzliche
Nahrungsbestandteile vorverdaut, nämlich als Bestandteil von grünem
Pansen, kann sein Verdauungstrakt diese restlos verarbeiten. Insofern ist
die Zugabe von Gemüse und anderen pflanzlichen Futtermitteln zur
Pansenmahlzeit nicht unbedingt nötig; sei denn zur Gewichtsreduzierung
oder Stuhlregulierung (bei zu festem Kot). Das alleinige Verfüttern von
grünem Pansen, über einen längeren Zeitraum ruft, wie unsere Erfahrungen
lehren, keine Entwicklungs- bzw. Wachstumsstörungen hervor (Vitamine:
A, E, B1, -2, -3, -4, -5, -6, -7, -9, -12, C, D, E/ Spurenelemente:
Eisen, Fluor, Jod, Kupfer, Mangan und Zink/ Mineralstoffe: Calcium,
Chlor, Kalium, Magnesium, Natrium, Phosphor, Schwefel). Im Gegenteil, die
hier „mitgelieferten“ Bakterien sind für den Verdauungstrakt sehr
wertvoll. Sie sind natürlich! Sie vertreiben schädliche oder unnütze Schmarotzer im Darmtrakt und stimulieren eine
gesunde Funktion, ähnlich wie z.B. ein Probiotica. Ein gesunder
Verdauungstrakt bietet Schmarotzern keine Lebensgrundlage! |
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| So habe ich noch nie bei einem „Pansenhund“
den Nachweis von irgendwelchen unnützen oder schädlichen Darmschmarotzern
(Würmern) erhalten! Weder bei meinen eigenen (Welpen wie ausgewachsenen
Hovis), noch bei mir bekannten Hunden!!!! (Dies gilt nicht bei
Verfütterung von ausschließlich gegartem Fleisch, oder Fütterung von
Fertigprodukten!). |
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Darf man den
Experten für Hundeernährung glauben, so ist nur ein Hund gesund, der
täglich mit allen „lebensnotwendigen Materialien“ versorgt wird. Welche
und in welcher Menge? |
| Ist das tatsächlich so? Also müssten im Winter alle
wildlebenden Fleischfresser ungesund leben, weil das Angebot an Beeren,
Kräutern, Gräsern, etc., auch für ihre Beutetiere, nicht vorhanden ist? |
| Und was mache ich, wenn mein Hund mir sagt „das
fresse ich nicht“? Einer unserer Rüden hätte ständig Mangelerscheinungen
zeigen müssen, weil er eine andere Vorstellung von gut und richtig hatte,
als ich. Wie überhaupt unsere „Gourmets“ ganz eigene Vorstellungen von
„gesund“ haben, was keinem von ihnen je schadete. |
| Unter Berücksichtigung einiger ganz einfacher Regeln,
wird jeder Hund ohne Tabellen, Taschenrechner und Sonderkosten gut und
gesund ernährt. |
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| Der Speiseplan unserer Hovawart-Hunde |
| Unsere Hunde erhalten, vom Welpen- bis hin zum
Greisenalter, grundsätzlich die gleiche Nahrung. Eine Ausnahme stellt die
Menge, das Mengenverhältnis einiger Nahrungsbestandteile (nicht des
Protein), so wie eine mögliche Futterunverträglichkeit dar. Hier sei z.B.
das allabendliche Betthupferl unserer Hunde erwähnt, ein Becher Kuhmilch,
das nicht von allen unseren Hunden vertragen wird/ wurde. |
| Auf einen für ältere Hunde allseits empfohlenen
erhöhten Kohlehydrate/ Ballaststoffanteil, der im Alter einer Darmträgheit
vorbeugen soll, konnten wir bei unseren Oldies immer verzichten, da ihre
Verdauung bei unserer abwechslungsreichen Kost völlig unkompliziert
funktionierte. Im Gegenteil, wir haben festgestellt, dass eine erhöhte
„pflanzliche Beilage“ sich bei den meisten unserer Oldies eher nachteilig
auf die Festigkeit eines Häufchens auswirkte. |
| So konnten wir ein optimales und angepasstes, also ein
gesundes Wachstum, bisher bei unseren eigenen Hunden immer sicherstellen
und bei den von uns gezüchteten Welpen garantieren, sofern ihre Besitzer
unseren Futterratschlägen folgten. Bei so ernährten Welpen sind
bisher Wachstumsstörungen, verbunden mit Schmerzen, Gelenkveränderungen
oder Lähmungserscheinungen nicht aufgetreten. |
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| In unserer eigenen Hundeküche gelten lockere
„Grundregeln“ bei der Futterzusammenstellung. Diese haben sich viele Jahre
bestens bewährt und garantierten immer „weder ein Zuviel auf der einen,
noch ein Zuwenig auf der anderen Seite“. Wir haben im Verlaufe der Jahre
den Futterplan für unsere Hovis kaum verändert. Jedoch sind
Einschränkungen/ Korrekturen von Hund zu Hund, notwendig, weil die
„Ansprüche“ an den Napfinhalt nicht bei jedem unserer Hovis gleich sind.
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| Im Groben gibt es folgende Regeln: |
 | Der Speiseplan muss abwechslungsreich sein. |
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 | Der Speiseplan sollte dem Gewicht eines Hundes angepasst sein. D.h.
nicht die Menge, sondern die Zusammensetzung. |
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 | Rohes grobes Gemüse kann das Verdauungssystem des Hundes nicht
verarbeiten. Es muss püriert besser gegart gereicht werden. |
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 | Keine scharfen Gewürze wie Pfeffer, Paprika, etc. |
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 | Keine Wurstreste |
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 | Keine verdorbenen Lebensmittel |
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 | Keine Süßigkeiten |
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 | Alle Fleischarten, außer Rindfleisch, gegart |
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 | Keine Knochen, außer Kalbsröhrenknochen, und
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 | vor allen Dingen nichts was der Hund ohnehin nicht fressen mag,
oder nicht verträgt. |
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| Wie schaut unser eigener Speiseplan für unsere
Hunde seit über 25 Jahren aus? |
 | Er beinhaltet (Fleisch außer Pansen immer gegart) |
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 | grundsätzlich grünen Pansen ( 2/3 bis 3/4 der Tagesration) |
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 | anteilig wechselnd dazu Schweine-, Lamm-, und Rindfleisch, Hähnchen, Huhn, Fisch, etc. |
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 | gelegentlich, eher seltener, Rinderherz oder -leber |
|
 | gelegentlich Leckereien wie Fleischklopse, Käsestangen, etc. |
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 | 1 - 2 Ei pro Woche (besonders beliebt Rührei mit Sahne) |
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 | verschiedene Milchprodukte wie Quark, Joghurt, Hüttenkäse, Käse,
die wechselnd täglich für 1 kleine Mahlzeit geeignet sind. (Warum
wechselnd? Sh. Nährwerttabelle) |
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 | gelegentlich altbackenes Brot mit Pflanzenmargarine und einem Hauch
Leberwurst oder Frischkäse |
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 | wechselnd gegarte pflanzliche Beilagen (entweder Kartoffeln, oder -
Reis, Nudeln, Möhren, leicht verdauliche Kohlsorten, Äpfel, Petersilie,
Kräuter der Saison, etc.) |
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 | schon mal eine Kelle vom Gemüseeintopf (ohne Gewürze)
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 | sowie natürlich Knabbereien von Hundekuchen über Rinderohren zu
Kalbsknochen, etc. |
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Die gesunde körperliche Entwicklung aller unserer
Hunde beweist, wie auch die der von uns aufgezogenen Welpen, unsere
jahrzehntelange richtige Fütterungspraxis, die keinerlei komplizierter
Berechnungen unterliegt, sondern lediglich dem gesunden Menschenverstand
und dem Wissen um die Funktion der Verdauungsorgane eines Hundes.
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Copyright - Ingeborg Krümmel |
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